Die Physiker

nach Friedrich Dürrenmatt

Alles beginnt, wie in einem guten Krimi, mit einer Mordserie. In einem beschaulichen Sanatorium kommen Krankenschwestern auf ungeklärte Weise zu Tode, dabei leben dort ansonsten nur drei scheinbar verrückte Physiker.
Immer deutlicher wird jedoch: dieser Schein trügt. Darunter liegt der Kampf um die „Weltformel“, die, einmal entdeckt, um jeden Preis gesichert werden muss.

Wissen ist Macht. So stellt dieses Stück die Frage nach den Verpflichtungen der Wissenschaft. Es gibt Erfindungen, die besser nie erfunden worden wären, die die Menschheit gleichsam zerstören, wie retten könnten. Erfindungen, die außer Kontrolle geraten können. Wie unkalkulierbar wird das Risiko, wenn Größenwahn und Macht auf eine solche Erfindung treffen? Die offensichtlichste Lösung: Solche Erfindungen dürfen gar nicht erst gemacht werden. Aber was, wenn doch?
Dürrenmatt schafft mit „Die Physiker“ ein groteskes Kammerspiel mit Aktualitätsgehalt.

„Eine Geschichte ist dann zu Ende gedacht, wenn sie ihre schlimmstmögliche Wendung genommen hat“ – F. Dürrenmatt

Informationen zur Inszenierung

Premiere: 21.11.2025
Zielgruppe: Erwachsene
Regie: Patrik Lumma
Spieler/innen: Jonas Arndt
Bühnenbild: Patrik Lumma, Sarah E. Schwerda
Figuren: Madita Kuhfuß, Patrik Lumma
Technik: Tabea Baumer
Kostüme: Lena Peschke

Technische Angaben

Spieldauer: 90 Min.
Aufbau: 4 Std.
Abbau: 2 Std.
Bühnenmaße: Breite: 5m / Höhe: 2,50m / Tiefe: 4m (Höhe ab Podest)

mit Pause

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