Ob der Granatapfel weiß, dass er anders heißt

„Wir müssen etwas übersehen haben in der alltäglichen Ordnung der Dinge. Heimlich wurden die Schränke verrückt, die Stühle umgestellt.“

Auf einer von Filzflächen eingefassten Bühne durchschreiten, vermessen … befragen Figuren einen dinglich geprägten Raum auf der Suche nach ihrer/unserer heutigen Welt und ihren disparaten Utopien.

Das musikalisch choreographierte Stück lebt von den spezifischen Ausdrucks- und Bewegungsmöglichkeiten unterschiedlicher Figuren, die mit den Bewegungen der Spielerin korrespondieren. Es folgt keiner straffen Handlung, sondern hat vielmehr die Form eines bilderreichen Gedichts. Das Stück entfaltet sich in einer Folge assoziativer und metaphorischer Szenen – fast ohne Sprache.

Informationen zur Inszenierung

  • Zielgruppe
    Erwachsene
  • Autor
    Mirjam Hesse und Enno Podehl
  • Regie
    Enno Podehl
  • Spieler
    Mirjam Hesse
  • Figuren
    Mirjam Hesse
  • Kostüme
    Jennifer Podehl
  • Musik
    Stefan Mertin

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR, sowie von der Stadt Braunschweig Fachbereich Kultur.

Titel nach einer Verszeile aus „Brief im April“/ Inger Christensen

Trailer unter: https://theater-miamou.de/granatapfel/

Technische Angaben

  • Spieldauer
    ca. 60 Min.
  • Bühnenmaße
    Breite: 5 m; Tiefe: 4 m; Höhe: 3,5 m;
  • Sonstiges
    Aufführungsort muss verdunkelbar sein
    Nähere Infos beim Theater erfragen

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