Ronja Räubertochter

nach Astrid Lindgren Puppenspiel für ein junges Publikum ab 5 Jahren und Familien Buch und Regie: Dietmar Horcicka Komposition: Ludger Nowak Figuren: Udo Schneeweiss Bühnenbild: Janine Hoffmann Assistenz: Felicitas J.M. Zoppeck-Pischel Puppenspieler: Roland Klappstein, Sebastian Putz und Falk Pieter Ulke

In der Nacht, in der Ronja als Tochter des Räuberhauptmanns Mattis und seiner Frau Lovis geboren wird, tobt ein gewaltiges Gewitter. Durch einen mächtigen Blitz wird der Felsen, auf dem die Mattisburg steht, in zwei Hälften gespalten. Zwischen den beiden Felsen klafft ein tiefer Abgrund. Ronja wird von ihren Eltern vor den Gefahren, die von dieser Schlucht ausgehen, immer wieder gewarnt.

In den unbewohnten Teil des Felsens nistet sich mit den Borka-Räubern eine feindliche Bande ein. Der Räuberhauptmann hat einen Sohn in Ronjas Alter, Birk. Sehr zum Ärger der beiden Räuberfamilien freunden sich die Kinder an. Als Mattis den Sohn seines Widersachers als Geisel gefangen nimmt, begibt sich Ronja freiwillig in die Gewalt von Borka. Obwohl Mattis froh ist, seine Tochter gegen Birk wieder austauschen zu können, behauptet er, dass er nun keine Tochter mehr hat. Ronja und Birk reißen aus und leben gemeinsam in einer Bärenhöhle im Wald.

Die Sehnsucht nach seiner Tochter bewegt schließlich Mattis dazu, mit seinem Widersacher Borka in Kontakt zu treten und nach einer Lösung für den Konflikt zu suchen.

Welches Kind kennt nicht die weltbekannten Geschichten der Autorin Astrid Lindgren von Michel aus Lönneberga, Pippi Langstrumpf, Kalle Blomquist, Karlsson vom Dach, Lotta aus der Krachmacherstraße oder Madita? Mit „Ronja Räubertochter“ wird eine Geschichte über Freundschaft, Mut, Treue und die erste Liebe erzählt.

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