Apoll und Daphne

Der schöne Sonnengott Apoll verliebt sich unsterblich in die Bergnymphe Daphne. Doch diese liebt Apoll nicht.

Der hat sich auch nicht aus eigenem Willen in Daphne verliebt, sondern der Pfeil des Amor hatte ihn getroffen. Und Daphne weiß nicht, wie ihr geschieht. Verfolgt von Apolls Liebe flüchtet sie bis an das Ende der Welt.

Und genau hier nimmt die Geschichte eine überraschende Wende und endlich wird klar, warum noch heute Sieger mit einem Lorbeerkranz geehrt werden.

Ein 20 - minütiges skurriles Puppenspiel in Berliner Mundart, frei nach Ovids Metamorphosen um Liebe, Macht, Leidenschaft und die Herkunft des Lorbeerkranzes auf dem Kopf der Helden.

Informationen zur Inszenierung

  • Autor
    Kahmann, Sexton, Brüns
  • Regie
    Holger Bruns
  • Figuren
    Maarit Kreuzinger
  • Spielform
    Tischfiguren, Schauspiel

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